Mit der Etablierung des Instituts für Agribusiness wollen die Gründer/innen des Vereins einen Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbs- und Konkurrenzfähigkeit des Agribusiness leisten.

 Das Anliegen der wissenschaftlichen Arbeit des Instituts besteht darin, Strategien zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des Agribusiness herauszuarbeiten und Empfehlungen für Politik und Wirtschaft zur Gestaltung der ökonomischen, rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen zu entwickeln.


Wesentlicher Punkt ist hierbei die Bereitstellung einer anwendungsnahen und größenvariablen Forschungskapazität einerseits und der Entwicklung von praxisporientierten Weiterbildungsprogrammen und Kommunikationsforen andererseits. Gegenstand der Bemühungen ist dabei die gesamte Wertschöpfungskette, d. h. alle volkswirtschaftlichen Branchen und Institutionen, die im weitesten Sinne mit der Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung von Agrarrohstoffen bzw. Nahrungsmitteln, einschließlich der dazu gehörigen Dienstleistungen zu tun haben.


Das Institut für Agribusiness versteht sich in diesem Zusammenhang


  • als Forum für den Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis,
  • als Diskussionsplattform zur Erörterung kontroverser Fragen der Zeit,
  • als Übersetzer schwieriger wissenschaftlicher Sachverhalte in eine verständliche Sprache sowie
  • als Ideengeber und Entscheidungsunterstützer für innovative Problemlösungen in Politik und Wirtschaft.


Arbeitsschwerpunkte


Seit Gründung des Instituts für Agribusiness im Herbst 1995 hat sich eine Reihe von Schwerpunkten in der inhaltlichen Ausrichtung ergeben. Die hier aufgeführten Aktivitäten stellen die wesentlichen Standbeine der Institutsarbeit dar.

 

  • Herausgabe der Schriftenreihe „Agribusiness-Forschung“ (ISSN 1434-9787)
  • Wettbewerbs- und Marktstudien
  • Politikfolgenabschätzung
  • Vorträge und Seminare